← Blog · 20.07.2026
Ein Werkzeug, viele Branchen: vom Restaurant über den Blumenladen bis zur Steuerkanzlei
Ladenkatalog macht aus einer Excel eine Seite, die Google und KI-Suchen verstehen. Das klingt nach Einzelhandel — funktioniert aber überall dort, wo Menschen vor dem Besuch oder Anruf wissen wollen, was es bei dir gibt. Ein Überblick, was das je Branche konkret bedeutet.
Einzelhandel: das digitale Schaufenster
Der Klassiker: Dein Sortiment nach Kategorien, mit Fotos, Preisen und Marken. Kundschaft prüft online, ob sich die Anfahrt lohnt — und kommt in den Laden statt zum Versender. Ob Concept Store, Feinkost, Buchhandlung oder Fahrradladen: Aus der Warenwirtschaft exportieren, hochladen, fertig. Buchhandlungen, Fahrradläden und Feinkost & Unverpackt haben dazu eigene Seiten.
Gastronomie: die digitale Speisekarte
Im Speisekarten-Modus wird aus derselben Excel eine elegante, einseitige Karte: Rubriken, Preise, Beschreibungen und Badges wie 🌱 vegan, 🌶️ scharf oder 🌾 glutenfrei — automatisch. Dazu ein druckfertiger QR-Aushang für den Tisch: Kamera drauf, Karte offen. Preis geändert? Excel neu hochladen, kein Neudruck. Und dank Menu-Markup findet Google „veganes Restaurant in der Nähe“. Mehr dazu auf der Seite für Restaurants & Cafés.
Blumenläden: Sortiment über Bilder verkaufen
Blumen verkaufen sich über das Auge. Lade Fotos deiner Sträuße, Pflanzen und Gestecke hoch — der Stapel-Upload ordnet sie automatisch zu und optimiert sie. Anlass-Kategorien wie Trauerfloristik oder Hochzeitsdeko besetzen genau die Suchen mit Kaufabsicht. Details auf der Seite für Blumenläden & Floristik.
Dienstleister & Steuerberater: Leistungen statt Produkte
Auch wer nichts „im Regal“ hat, profitiert: Steuerberater, Kanzleien, Handwerk, Agenturen und Coaches zeigen ihre Leistungen mit Richtpreisen („ab X €“ oder „auf Anfrage“). Das schafft Vertrauen, filtert unpassende Anfragen und wird von KI-Assistenten als konkrete Antwort ausgespielt. Kein Warenkorb, kein Checkout — nur Klarheit. Siehe Steuerberater & Dienstleister.
Was alle gemeinsam haben
- Eine Excel als Quelle — Kassenexport oder handgepflegte Tabelle, beides geht.
- Bilder ohne Aufwand — Logo und Fotos hochladen, automatische Zuordnung, WebP-Optimierung.
- Bewusst kein Onlineshop — kein Versand, keine Retouren, kein Cookie-Banner.
- Sichtbar bei Google und KI — schema.org-Markup, Sitemap und llms.txt inklusive.
- Deine Seite gehört dir — HTML-Export als ZIP zum Selbst-Hosten, jederzeit.
Starte mit einer Vorlage für deine Branche
Damit du nicht bei null anfängst, gibt es fertige Beispiel-Vorlagen — für Einzelhandel, Restaurant, Blumenladen, Dienstleister und mehr. Herunterladen, die Zeilen durch dein eigenes Sortiment ersetzen, hochladen. Die passende Vorlage findest du auf der jeweiligen Branchenseite oder direkt beim Hochladen.