Branchen / Buchhandlungen
Wer Bücher online verkaufen will, tritt gegen Amazon an — ein Rennen, das keine unabhängige Buchhandlung gewinnen muss. Was du gewinnen kannst: die Suche nach „Buchhandlung + deine Stadt“ und die Menschen, die wissen wollen, ob du ein Buch da hast, bevor sie losgehen. Genau dafür zeigst du deinen Bestand als Katalogseite — stöbern online, kaufen bei dir am Tresen.
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Keine Kreditkarte nötig · endet automatisch
Der häufigste Anruf in jeder Buchhandlung. Eine Katalogseite mit deinem Bestand nach Genres beantwortet die Frage, bevor sie gestellt wird — und bringt die Leute in den Laden statt zu Amazon.
Kuratierte Tische, Regionalia, Kinderbuch-Schwerpunkt, Papeterie: Bei Google bist du ohne Sortimentsseite nur „Buchhandlung“. Mit ihr sieht man, wofür du stehst.
Genossenschafts-Shops und White-Label-Systeme kosten laufend Geld und Pflege — und verkaufen am Ende doch nur, was überall lieferbar ist. Sichtbarkeit geht einfacher.
Deine Warenwirtschaft kann deinen Bestand als Excel oder CSV exportieren — mit Titel, Autor (als „Marke“), Warengruppe und Preis. Genau diese Datei lädst du bei uns hoch. Auch ein Auszug (z. B. Neuheiten + Lager-Schwerpunkte statt aller 30.000 Titel) funktioniert wunderbar.
Serifen & Creme — für Concept Stores, Mode, Feinkost.
Das Template „Boutique“ mit Serifenschrift und warmen Tönen passt perfekt zu Büchern — wie ein gut sortierter Laden aussieht, nur digital.
Nein. Viele Buchhandlungen starten mit den Abteilungen und Schwerpunkten (z. B. 500–2.000 Titel): Neuerscheinungen, Regionalia, Kinderbuch, Geschenke. Das reicht, um dein Profil bei Google zu schärfen — erweitern geht jederzeit.
Unproblematisch — du zeigst schlicht den gebundenen Ladenpreis. Es gibt keinen Checkout, keine Rabatte, keine Konflikte mit der Buchpreisbindung.
Alle allgemeinen Fragen & Antworten →
Excel hochladen, Spalten zuordnen, veröffentlichen — fertig.