Häufige Fragen
Alles über Katalogseiten, lokale Sichtbarkeit bei Google und in KI-Suchen — und warum dein Laden keinen Onlineshop braucht, um online gefunden zu werden.
Wie wird mein Laden bei Google sichtbar, ohne einen Onlineshop zu betreiben?
Mit einer Katalogseite: einer schnellen, öffentlichen Webseite, die dein komplettes Sortiment mit Kategorien, Marken und Preisen zeigt — aber ohne Warenkorb und Versand. Google (und die lokale Suche „in der Nähe“) braucht keine Kauffunktion, sondern strukturierte Inhalte: Produktnamen, Kategorien, deine Adresse und Öffnungszeiten. Genau das erzeugt Ladenkatalog automatisch aus deiner Excel-Artikelliste. Deine Kundschaft stöbert online und kauft bei dir im Geschäft.
Was ist ein digitales Schaufenster und wie unterscheidet es sich von einem Onlineshop?
Ein digitales Schaufenster (auch Showcase- oder Katalogseite genannt) präsentiert dein Sortiment im Internet, verkauft aber nicht online. Es gibt keinen Checkout, keine Versandlogistik, keine Retouren und keine Zahlungsabwicklung — und damit auch fast keinen Pflegeaufwand und deutlich weniger rechtliche Pflichten als bei einem Onlineshop. Ziel ist Laufkundschaft: gefunden werden, Route planen, anrufen, vorbeikommen.
Taucht mein Sortiment damit auch in KI-Suchen wie ChatGPT, Perplexity oder Google AI auf?
Dafür ist die Seite gebaut. Jede Katalogseite enthält strukturierte Daten nach schema.org (LocalBusiness und Product mit „InStoreOnly“-Verfügbarkeit), eine Sitemap und eine llms.txt — eine maschinenlesbare Zusammenfassung deines Ladens speziell für KI-Crawler. Das nennt man Generative Engine Optimization (GEO): Wenn jemand eine KI fragt „Wo bekomme ich in Köln XY?“, haben Läden mit maschinenlesbarem Sortiment die deutlich besseren Chancen, genannt zu werden.
Welche Excel-Datei brauche ich? Muss ich meine Artikelliste umformatieren?
Nein. Es genügt eine ganz normale Tabelle (.xlsx, .xls, .ods oder .csv) mit einer Kopfzeile — zum Beispiel der Export aus deiner Warenwirtschaft oder Kasse. Beim ersten Import ordnest du per Klick zu, welche Spalte Produktname, Kategorie, Marke und Preis ist. Diese Zuordnung merken wir uns; ab dann heißt Aktualisieren nur noch: neue Datei hochladen, veröffentlichen, fertig.
Wie aktualisiere ich Preise und Sortiment?
Du lädst einfach die aktuelle Excel-Liste erneut hoch — der Katalog wird komplett neu aufgebaut. Es gibt bewusst kein Pflege-Backend mit tausend Feldern: Deine Artikelliste bleibt die einzige Quelle der Wahrheit, so wie du sie sowieso schon pflegst. Aktualisierungen sind im Abo unbegrenzt enthalten.
Brauche ich für die Katalogseite ein Cookie-Banner? Ist das Ganze DSGVO-konform?
Deine Katalogseite setzt keine Cookies, lädt keine Google Fonts, keine externen Skripte und keine Tracker — sie besteht aus rein statischem HTML und CSS von einem Server in der EU. Ohne Cookies und ohne Datenverarbeitung Dritter ist kein Consent-Banner nötig. Das ist nicht nur DSGVO-freundlich, sondern auch der Grund, warum die Seiten extrem schnell laden — ein Ranking-Faktor bei Google.
Was kostet das und gibt es versteckte Kosten?
Ein Preis, alles drin: 29 € pro Monat, monatlich kündbar, gemäß § 19 UStG ohne Umsatzsteuer. Enthalten sind Katalogseite mit bis zu 10.000 Produkten, Hosting, unbegrenzte Aktualisierungen, alle Design-Templates, SEO- und KI-Optimierung sowie der HTML-Export. Vorher kannst du 14 Tage kostenlos testen — ohne Kreditkarte, der Test endet automatisch.
Kann ich die Seite auf meiner eigenen Domain und meinem eigenen Server betreiben?
Ja. Mit dem HTML-Export lädst du deinen kompletten Katalog als ZIP herunter — reine statische Dateien inklusive Schritt-für-Schritt-Anleitung. Die kannst du bei jedem Hoster (Strato, IONOS, all-inkl, Hetzner …) oder auf deinem eigenen Server unter deiner eigenen Domain betreiben. Kein Vendor-Lock-in: Deine Seite gehört dir.
Wie hilft die Katalogseite meinem Google-Unternehmensprofil (Google Maps)?
Das Google-Unternehmensprofil ist für lokale Läden der wichtigste Kanal — aber es kann dein Sortiment nur sehr begrenzt abbilden. Verlinkst du deine Katalogseite dort als Website, bekommt Google zu deinem Profil ein komplettes, strukturiertes Sortiment dazu. Das stärkt lokale Suchanfragen wie „Grinder kaufen Köln“ oder „Fahrradladen in der Nähe mit E-Bikes“ und gibt Kund:innen einen Grund, vor dem Besuch zu stöbern.
Welche Design-Templates gibt es?
Fünf professionelle Vorlagen: Klar (hell und modern), Nacht (dunkel und edel), Boutique (Serifenschrift und Creme-Töne), Werkstatt (kantig und kräftig) und Pur (maximal reduziert). Dazu wählst du deine Akzentfarbe — Template wechseln geht jederzeit mit einem Klick und einem neuen Veröffentlichen.
Für welche Geschäfte eignet sich das?
Für jeden stationären Laden mit vielen Artikeln, der online gefunden werden will, ohne zu versenden: Headshops und Growshops, Buchhandlungen, Fahrradläden, Feinkost und Unverpackt-Läden, Modeboutiquen, Spielwaren, Musikinstrumente, Baustoff- und Landhandel, Second-Hand und viele mehr. Auch Werbeverbots-Branchen profitieren: Eine sachliche Sortimentsdarstellung ist meist unproblematischer als Werbung auf Plattformen.
Was passiert, wenn ich kündige?
Du kannst monatlich im Stripe-Kundenportal kündigen. Vorher kannst du deinen Katalog als ZIP exportieren und selbst weiter betreiben — deine Daten und deine Seite gehören dir. Nach Vertragsende wird die bei uns gehostete Seite deaktiviert und dein Konto nach 90 Tagen gelöscht.
Überzeug dich selbst
14 Tage kostenlos testen — Excel hochladen, Katalog ansehen, fertig.